Rini in Argentinien

laaangweilig

28 Oktober, 2007 · 1 Kommentar

Keine Ahnung, ob die Kunde schon bis nach Europa getragen wurde aber Argentinien hat gewählt. Vielleicht erinnert sich ja der eine oder andere auch noch an meinen überambitionierten Eintrag vor einigen Monaten. Damals habe ich behauptet, ich würde hier ab und zu mal vom Wahlkampf berichten. Das hab ich nicht vergessen! Und ich mag keine leeren Versprechen, aber wo nix ist, kann man auch nix berichten!

Dass die gute Ehefrau (die übrigens auch Chavez zu ihren Verehrern zählen kann…) vom aktuellen Presidenten Kirchner gewinnen würde war so klar, dass sich einer der Gegenkandidaten 3 Tage vor dem Urnengang sogar zu den Worten hat hinreißen lassen, seine Partei habe in dieser Kampagne lieber Geld sparen wollen, weil sie ja eh keine Chance hatten. Dementsprechend gab es also leider fast keine wilden Wahlveranstaltungen auf den vielen schönen Plätzen dieser Stadt, wie ich es mir eigentlich erträumt hatte.

Aber so langweilig diese Wahlen mir auch vorkommen mögen, jetzt wo ich erstmal dabei bin darüber zu schreiben fällt mir trotzdem einiges ein, was mir erzählenswert scheint, obwohl mir gleich die Augen zufallen und ich in 5 Stunden schon wieder aufstehen und zur Uni galoppieren muss.

Zum Beispiel, dass die Schlangen vor den Polizeipräsidien heute länger waren als vor den Wahllokalen. Warum?
Regel Nummer 1: Hier in Argentinien herrscht WahlPFLICHT!
Regel Nummer 2: Es gibt keine Briefwahl!
Da aber Regel Nummer 1 in Verbindung mit Nummer 2 jede Menge armer Argentinier dazu nötigen würde, andauernd an ihren Geburtsort zurückzupilgern wie Maria und Josef vor ein paar tausend Jahren, (das mit dem Ummelden scheint hier nicht so populär zu sein…), gibt es eine Ausnahme der Regel Nummer 1: Wenn du dich am Wahltag mehr als 500km von deinem Heimatort enfernt befindest, musst du nicht wählen. Und 500 km sind hier in Argentinien nix. Tja, wenn du also nicht weisst, wen wählen, dann musste einfach nur in Urlaub fahren!
Aber zurück zur Polizei: wie die Argentinier immer wieder gerne über sich selber sagen (für meinen Geschmack unnötigerweise) sind sie angeblich unehrlich. Also muss man am Wahltag persönlich zur nächsten Polizeiwache um zu beweisen, dass du grad weit weg bist. Logisch.

So, und jetzt noch was für die Klatsch-Seite: Auch wenn die gute Cristina von ihrem Mann höchstpersönlich zur Präsidentschaftskandidatin gekürt wurde, ohne den Rest der Partei zu fragen, sind die zwei in Wirklichkeit schon lange kein Paar mehr. Bäh. Vielleicht tröstet das den guten Zarkozy ja…

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Technische Hinweise

23 Oktober, 2007 · 1 Kommentar

Kurzer Hinweis: die Seite „Kuriositätensammlung“ ist begehbar, wenn auch unfertig. Einfach oben drauf klicken.

Und ich möchte Euch nochmal dazu animieren, doch ab und zu mal einen kleinen Kommentar zu hinterlassen, denn wo ich hier schon mein gesammtes Inneres ausbreite würd ich doch wenigstens wissen wollen wer sich das so zu Gemüte führt und wies denjenigen ergeht!

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wetter gut, mate gut, leben gut

21 Oktober, 2007 · 1 Kommentar

Verzeiht die lange Pause, ich werd mich auch mit fadenscheinigen Ausreden zurückhalten, die Wahrheit ist einfach, dass das Wetter zu gut ist um drinnen am Computer zu sitzen. Verzeiht weiterhin, dass ich diese Begründung vorbringe wo Ihr wahrscheinlich gerade Eure Wintersachen aus den Tiefen der Schränke ausgrabt. Verzeiht, dass mich diese Tatsache vielleicht sogar jeden Tag zu einem kleinen hämischen Grinsen verführt.
Andererseits – ich habe angeblich den hässlichsten Frühling in Buenos Aires seit Jahren erwischt, da freu ich mich jetzt umso mehr über den erwachenden Sommer, das sei mir vielleicht gegönnt.louise und ich in colonia

Kurzes Update: nachdem ich mich endlich durch meine fiesen Prüfungen gekämft hatte, konnte ich mich endlich mal auf Reisen machen, wenn auch nur kurz… Habe (ursprünglich nicht als zentrale Reisebeschäftigung gedacht) die Mate-Trink-Kultur verfolgt, bin dabei zu dem Ergebnis gekommen, das Uruguayaner noch viel besessener von diesem Gottestrunk sind als die Argentinier, und wir froh sein können dass die beiden keine Atommächte sind, das würde nämlich sicher böse enden, denn beide beanspruchen den Status Nationalgetränk für sich und reagieren jeweils äusserst empfindlich auf den Hinweis man habe das vom Nachbarland auch schon gehört.
Habe bei dem Versuch den gemeinen Uruguayaner mit seinem Mate und der Thermoskanne unterm Arm im Alltag abzulichten aus Versehen den Kultusminister Uruguays kennengelernt. Ganz gut. Bin weiterhin folglich zu dem Schluss gekommen, dass das Zeugs mit Hippies wenig zu tun hat. Habe außerdem feststellen müssen, dass ich schon fast vergessen hatte, dass es auch Orte auf der Welt gibt an denen es anscheinend keine Diebe gibt. Frage mich, ob die Mate-trink-Kultur im Zusammenhang mit der (Fahrrad)-Diebstahl-Affinität steht. Denn in Mate-trink-Stadt Nr 1 (=Colonia, Uruguay; mit einer Quote von genau 2 gesichteten Personen innerhalb des gesamten Aufenthaltes, die KEINEN Mate in der Hand hatten) gibt es beispielsweise keine Fahrradschlösser. Ich werde dieses Phänomen weiterverfolgen und bei Zeiten gegebenenfalls meine wertvollen Beobachtungen an die Polizeibehörden weiterleiten. Wer weiss, vielleicht schaffe ich es doch noch mit dem Weltfrieden und so.

So, genug der Albernheiten. Ich hoffe dass ich Euch in Bälde wieder mit etwas geistreicheren Beiträgen beglücken werde. Lasst es Euch gut ergehen!

rini als hippie
PS: Für alle die jetzt vielleicht gänzlich verwirrt sind: Mate ist eine Tee-Art die in einem besonderen Gefäß mit metallenem Strohhalm (hää, da hat die deutsche Sprache wohl ein Problem!), alleine oder unter vielen zu konsumieren ist. Das ganze hat so ein bisschen Zeremonie-Brimbramborium drumrum und deshalb seinen Hippie-Ruf. Deutlich stärker als schwarzer Tee muss man sich am Anfang an den bitteren Geschmack und schlaflose Nächte gewöhnen. Aber letztere haben bekanntlich auch ihre Vorteile…

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OK, wirklich Schule.

27 September, 2007 · 2 Kommentare

Puh, ne lange Woche endlich rum! Wie der aufmerksame Leser bereits erfahren haben sollte, hat hier die erste Klausurenphase angefangen und so musste die arme Rini, diese Woche 3 Meisterwerke auf dieser doch widerlich fremden Sprache zu Papier bringen – 2 unter den Augen des Lehrkörpers, und eine Hausarbeit.

Aber ich muss zugeben – das Niveau war vernichtend. Nicht für mich, sondern für das Ansehen meiner Uni. Das soll zwar nciht heissen, dass ich da jetzt überall mit rosigen Noten rausstolpern würde, im Gegenteil, aber das Wort „Transferleistung“, was zu Schulzeiten doch der Schlüssel zum Notenglück zu sein schien, scheint man hier nicht zu kennen.

Nein, nein, hier fragt man in der Politikklausur nicht nach ollen Theoretikern oder wird gar zu so absurden Aktivitäten wie Theorie-Praxis-Andwendereien verführt. Hier lauten die Fragen klipp und klar

„Was schreibt der und der Autor in seinem Artikel soundso auf der dritten Seite im zweiten Absatz?“
oder
„Was beinhaltet der 23. Artikel der Carta Democrática Interamericana“ – ohne dass das irgenwie ein ganz besonderer wäre…

So kann man also ganz wunderbar beweisen wie brav man die (teilweise ekelhaft veralteten) Texte auswendig gelernt hat! Fein, was?
Nagut, soviel also zur Bildung. War trotzdem eine anstrengende Woche, muss ins Bett. Aber freut Euch schonmal auf meine Kuriositätensammlung, werde sobald wie möglich ein bisschen was daraus posten, ist schon recht stattlich.

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ein bisschen kuscheln und schon herrscht weltfrieden

21 September, 2007 · 3 Kommentare

Es ist 7 Uhr morgens, die Vögel zwitschern und ich muss dringend ins Bett.

Aber vorher möchte ich ganz kurz auf diesem Wege im Äther kundtun: wir haben das Rezept zum ewigen Frieden gefunden!!!

Für eine derartige Meisterleistung braucht es einfach nur: einen albernen Taxifahrer, eine noch albernere Deutsche und einen betrunkenen Franzosen.

Die Losung: Die lieben Franzosen (unser Freund und Helfer und vice versa) teilen sich ihren schmalen UN Sitz mit uns, dafür kaufen wir ihnen einen gemeinsamen Flugzeugträger. Fertig!

Wundervoll, was? Es lebe die europäische Integration auf anderen Kontinenten!

Gute Nacht

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soziales gewinnt immer

19 September, 2007 · Kommentar schreiben

Die Treulose ist zurück – ich selbst war beeindruckt von meinem Schreibfleiss in den „frühen Tagen“ dieses Blogs. Aber von nun an muss man sich wohl an weniger gewöhnen – ich hoffe es jedenfalls, denn Grund meiner verlängerten Absenz (oder Abstinenz???) waren die übermäßig wachsenden sozialen Verpflichtungen denen ich natürlich mit Vergnügen nachkomme. Ja, ich kann wirklich nicht klagen: komme eingentlich kaum zur Ruhe auf der Freundes-jagd (hier kann ich das ja zugeben, versteht ja keiner), das Handytelefonbuch wird voller, und vor allem, was die letzte Woche von den Vorherigen unterscheidet: die Gespräche gewinnen an Tiefe.

Ich glaube jeder, der mal woanders war weiss was ich meine – anfangs ist man zufrieden, wenn bloßmal ein Einheimischer mit einem spricht. (Das mit den Internationalen ist ja einfach – das wirds also auch entsprechend schnell langweilig)  Ein paar Wochen später will man gefälligst bescheid gesagt bekommen, wenn die Einheimischen zusammen was unternehmen. An dem Punkt befinde ich mich jetzt grad – also renne ich auf jede Einladung, auch wenn man vielleicht manchmal nur so mittelviel Lust hat schon wieder wegzugehen, vielleicht bereue ich es sonst hinterher. Ja, wie ein Teenager…

Mir scheint, ich offenbare hier gerade Gedankengänge, die man als unglaublich lässiger Globetrotter nicht hat, da passiert alles einfach irgendwie – aber irgendwie habe ich den kleinen Verdacht, ihr denkt das selbe, jedes Mal wenn ihr wieder an der  Uni rumhängt?!?

Nagut, deshalb habe ich also wenig Zeit gehabt; nebenher musste ich auch noch fleissig studieren: habe heute meine zweite Klausur geschrieben: Philosophie, was mich auf Spanisch herzlich überfordert hat – sodass ich irgendwann, anstatt das Buch des Profs zu studieren,  angefangen habe das Inhaltsverzeichnis in Wikipedia abzutippen und die entsprechenden Artikel vorsichtshalber nochmal auf Deutsch zu lesen, nur um sicherzugehen, dass ich wenigsten ungefähr verstanden habe, worums geht hihi. Unte welchem Themenbereich ich mir das für mein deutsches Studium anerkennen lassen will ist mir allerdings auch noch schleierhaft. Vielleicht Landeskunde? Ach nee, war leider kein argentinischer Philosoph dabei…

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Live und in Farbe!

12 September, 2007 · Kommentar schreiben

Zur Unterstützung der Vorstellungskraft hier ein fast-Echtzeit-Foto: Heute morgen, meine WG + eine meiner wenigen einheimischen Freundinnen. Wir stehen vor der Uni, wo randomly ein paar Leute angefangen haben Tango zu tanzen. (Was man leider auf dem Bild nicht sieht.)

Aber jetzt wisst ihr wenigstens endlich wie meine Mitbewohnerinnen aussehen – dieses minderwertige Foto aus dem anderen Eintrag war ja nun auch wirklich unzumutbar!

meine-family.jpg

Nagut, die Stimmung scheint auch nicht gerade überbordend zu sein, aber das liegt wohl eher daran, dass es schwül ist, wir alle morgens um 7.30 Uni hatten und überhaupt – wer kommt schon freudestrahlend aus der Uni… (ausser meiner Wenigkeit natürlich).

Ganz links die Holländerin mit dem unaussprechlichen Namen Vrouwtje, rechts davon Carole, die Übersee-Französin die sich partout ihren Akzent nicht abgewöhnen will (is ja auch unglaublisch sexy diesör akcont francaise) dahinter ganz kleine meine „engste“ Freundin: Madame Camus (eigentlich sollte ich sie heiraten, nur um sonen coolen Nachnamen zu haben) und neben mir Sandra, die Quoten-Südamerikanerin auf diesem Foto.

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fahrräder und andere geschichten

11 September, 2007 · Kommentar schreiben

So, ausgetobt. Die kleine Rini hat vorrübergehend genug davon, mit ihrem neuen Fahrrad durch die Stadt zu brausen. Nach 3 Tagen hat man trotz aller Freude an der Stadt einfach keine Lust mehr sich durch den Smog zu kämpfen. Ich will auch gar nciht wissen welche Farbe meine Lunge in von Hagens Wachsfigurenkabinett haben würde. Ausserdem regnet es wieder (nach 1 Woche Hochsommer) und das erinnert mich an all die anderen wichtigen Dinge im Leben: Euch. Und die Uni. Und das Theaterfestival. Und die Wahlen. Und so viele Museen. Und mein Aktkurs. Oh ja, diese Stadt überfordert mich mit ihrem Angebot.

Naja, es wird vielleicht Zeit das Bild meines Alltags ein bisschen nachzuzeichnen: Ich habe das Glück, dass mein Wochenende schon am Donnerstag beginnt, dafür hört der Tag in der Uni aber auch erst um 22.30 auf. Dadurch ist mein Dasein im Vergleich zu Deutschland kräftig nach hinten verschoben aber das kennt man ja zum Beispiel auch aus Spanien. Nur doof, dass das den Zeitunterschied zu Europa noch verstärkt. Also aus Skype wird jedenfalls selten was.

Gestern war vielleicht ein recht typischer Tag hier: Gegen mittag kratze ich mich aus meinem wunderschönen Bett, wecke den Rest meiner WG indem ich den Mixer anstelle um lecker Fruchtshakes zu basteln. Springe auf meinen wilden Gaul und gallopiere gen Justizministerium. Ja, auch wenn die Bürokratiegeschichten aus Russland sich 1000mal schlimmer anhören: auch ich habe mit den Behörden zu kämpfen. Wobei das bei mir vielleicht etwas liebevoller abläuft, denn es liegt offenbar auch nur daran, dass die im Ministerium so gerne blonde Mädchen um sich haben, dass sie es geschafft haben, zum dritten Mal einen Tippfehler in mein polizeiliches Führungszeugnis einzubauen! Und jedes Mal darf ich wieder 1 Woche warten um es am anderen Ende der Stadt abzuholen. Dafür werde ich dann auch jedes Mal mit Croissants und Kaffee begrüßt und muss mich freundlich über Rammstein, die Ärzte und das Oktoberfest unterhalten, bevor mir eine Stunde später das (wieder falsche, weil Datum: 34.August. 2007) Zeugnis ausgehändigt wird.

Danach gehts in die Uni, in der ich mir meine Knie noch ein bisschen blauer schlage, weil ich mich immernoch nicht an diese mini-Bänke gewöhnt habe; dort lerne ich spannende Sachen wie zum Beispiel dass Populismus ein genuin südamerikanisches Phänomen (bzw. Problem) ist, weil dieses temperamentvolle Volk eben leider noch politische Entscheidungen mit dem Bauch fällt. Mein Einspruch wird mal wieder nicht erhört. Schade. Ich fange an meine Politikkurse aufzugeben. Dafür ist die Qualität der Wirtschaftskurse umso höher und ich als Deutsche werde per se als Geldpolitik-Spezialistin gehandelt – noch jedenfalls, spätestens in der Klausur nächste Woche werde ich wohl leider enttarnt.

Ab nach Hause, da wartet lecker Abendessen auf mich, wie gesagt so gegen 11, noch ein bisschen rumgesessen auf der Terasse, kurz Besuch bekommen und ab ins Bettchen.

So. Das ist also der normalste Tag den ich mir hier so vorstellen kann. Und jetzt wirds langsam ungemütlich auf der Terasse. Wie gesagt hats heut geregnet und die Mücken erwachen langsam aus ihrem Winterschlaf. Nicht so gut. Also gute Nacht.

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ich liebe meine Herde

8 September, 2007 · Kommentar schreiben

Ok, gar keine Zeit, muss meinen neuen Gaul ausführen! juhuuu! aber bevor ich davon berichte will ich ganz kurz meine geliebten Freunde feiern! Ihr seid großartig!!!

Erst Thomas, dann Paule dann Julia, und einer besser als der andere!!! Was kann ihc stolz sein auf meine wilden Freunde, deren Auslandssemesterreiseziele bereits das meinige an Exotik weit überbieten und dann auch noch so hübsch geschrieben!!! Ich liebe Euch! Wirklich!

Und abgesehen davon nochmal ganz große props an meinen guten alten exfreund, der mich überhaupt erst in diese Selbstdarsteller-Welt geschubt hat! Wer weiss ob überhaupt irgendeiner von uns hier rumbloggen würde, hätte Stephan mich nciht überredet.

Also: lest selbst, die wundersamen Geschichten aus mittel- und sehr fernem Osten! Leicht zu finden, rechts von diesem Text!

(Oha, gut das ich nicht Werbetexter bin.)

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Wo ist denn jetzt zuhause?

7 September, 2007 · Kommentar schreiben

Da bin ich wieder! Entschuldigt die Wartezeit – aber ich habe Heimaturlaub gemacht. 30 Stunden Flug, 3 Tage im guten alten Deutschland und ab wieder ins olle Flugzeug. Seine Energiebilanz derartig zu ruinieren, dass man bestimmt täglich hundert gute Taten tun müsste um sein Karma wieder in den positiven Bereich zu bringen, so etwas nimmt man wohl nur aus einem Grund auf sich:

Conny hat geheiratet!

Das Fest war wirklich wundervoll, ich werde euch hier nicht mit Details vollschwallen aber soviel dazu: Danke Conny, ich werde niemals heiraten können weil ich weiss, dass ich auf der tollsten Hochzeit schon gewesen bin! Beeindruckend wie viele niedliche Beträge von allen Seiten kamen, wie unkompliziert und unspießig (verzeiht die Formulierung) so ein Familienfest doch sein kann. Für mich persönlich wars allerdings auch etwas verwirrend, nochmal kurz 100% Familie um mich rum zu haben, bevor ich wieder mein eigener Herr in meiner eigenen Welt bin…

Anbei noch eine kleine bildliche Zusammenfassung des Wochenendes – ab jetzt drehts sich wieder um Argentinien. Versprochen.

conny, felix und meine wenigkeit

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